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 2009.07.10 SPD Sommerfest in Potsdam

Sommerfest in Potsdam

Gegen 16.15 Uhr kamen wir in Potsdamer Volkspark an. In der Hoffnung das das Wetter so bleibt (bewölkt und trocken), kamen wir auf das Festgelände und verschafften uns einen Überblick. Neben Ständen mit brandenburgischen Spezialitäten wie Potsdamer Rex-Pils, Eberswalder Bratwürste und Steaks, Kaßler mit Sauerkraut, Gulaschsuppe, gab es auch Eis und leckeren Rot- und Weißwein. Nachdem wir uns einen Platz auf einer Bierzeltgarnitur unter einem sicheren „Sonnenschirm“ gefunden hatten, schwärmten die ersten aus, um den Hunger und Durst stillen zu können. Auf der Bühne begann, nach den Begrüßungsworten von Klaus Neß, der offizielle Teil und der Regen. Erst sprach Klaus Baske, dann Münte und als dritter Redner Frank-Walter. Danach kam unser Ministerpräsident und begrüßte seine Brandenburger Genossen. Das mit dem Hinweis auf Rudi Carell's Lied „Wann wird's mal wieder richtig Sommer?“ die SPD am Klima schuld sei, hatte Petrus ein Einsehen und stellte den Regenhahn langsam ab. Mit einem Ausblick auf die kommenden Wahlen machte Mathias Platzeck uns Mut für die bevorstehenden Aufgaben. Die SPD sei die Brandenburger Partei und trotz nicht so guter Prognosen vor den Wahlen haben wir diese immer gewonnen, so werde es auch diesmal sein. Das wir uns wieder als Brandenburger fühlen können, haben wir Manfred Stolpe zu verdanken und begrüßte ihn damit und dankte ihm für die geleistete Arbeit im Land. Weiterhin begrüßte Mathias Platzeck noch den „Langen“ - Bernd Schröder, Trainer von Turbine Potsdam, dessen Frauen-Fußballmannschaft den Bayern den Meister-Titel entrissen hatten. Anschließend bekamen die Redner sowie Wolfgang Tiefensee ein Pils in die Hand und gesellten sich unter die Genossen. So kam man Mathias, Münte, Frank-Walter, Wolfgang und Manfred ganz nah und konnte sich Autogramme ergattern oder auch einige Worte wechseln. Auch an den Tischen, auf Bänken und in der Gruppe kam man mit Genossen anderer Ortsvereine ins Gespräch und tauschte sich aus. Ich zu Beispiel gesellte mich zu Genossen aus Brandenburg, darunter Pfarrer Rainer Schröder, den Ehrenbürger der Stadt Doberlug-Kirchhain. Dazu traf man amtierende und ehemalige Minister, aktive und vielleicht künftige Bundestags- und Landtagsmitglieder, Landräte, Kommunalpolitiker. Gegen 21 Uhr traten wir die Heimreise mit einer kleinen Wegzehrung und einem Servus an die Herzberger SPD-ler und unserem Landrat an. Mit einem kleinen Zwischenhalt an einer Raststätte an der A 13 kamen wir gegen 23 Uhr in Doberlug-Kirchhain. Euer Kassierer Manfred
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